Canisiusschule Rheine
Canisiusschule Rheine

Schulobst in Rodde

18.09.2014

Bilder und Text von Dorothea Offenberg

 

 

Oh wie schön, es gibt wieder Äpfel“, so ein Schüler der Canisius Schule, Teilstandort Rodde, am Mittwochvormittag mit Blick auf das liebevoll dekorierte, geschnippelte Obst. Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es für die Schülerinnen und Schüler der Rodder Grundschule drei Mal pro Woche, jeweils montags, mittwochs und donnerstags kostenloses Schulobst. Lehrerin Elisabeth Kohl hat sich mit ihren Kolleginnen sowie den Eltern abgesprochen und das EU-Schulobstprogramm NRW, angestoßen. „Wir haben ja auch die gesunde Ernährung in unserem Projekt „Klasse2000“ verankert und dazu passt wunderbar das kostenfreie Schulobst für alle Kinder“, so Elisabeth Kohl. Dass die Rodder Schule den Bürgern sehr am Herzen liegt, zeigt sich dann auch im ehrenamtlichen Engagement der Vereine für die Schule. Agnes Diephaus, aus dem Vorstandsteam der kfd Rodde, ist es gelungen 30 Frauen der kfd als sogenannte „Schnibbelfrauen“ für das Schuljahr 2014/15 zu gewinnen, die das angelieferte Obst für die drei jahrgangsübergreifenden Klassen entsprechend in der Küche vorbereiten. Etwa alle sechs Wochen sind jeweils zwei „Schnibbelfrauen“ von den 30 Ehrenamtlichen in der Schule gefragt. Agnes Diephaus hat für jede eine Liste angefertigt. Am Mittwochmorgen stehen schon vier Kisten Obst in der Schulküche bereit, die auf ihre Weiterverarbeitung warten. “Der Heide-Hof aus Altenberge, als Kooperationspartner, liefert das Schulobst an“, klärt Elisabeth Kohl auf. Diese Firma beliefert auch andere Rheiner Grundschulen. Es gibt saisonale Früchte und auch Gemüse. „Heute haben wir Äpfel, Nektarinen und Bananen“, stellen Renate und Irmgard Greiwe fest, die heute „Dienst“ haben. Irmgard Greiwe hat noch zusätzlich frisch gepflückte Pflaumen aus dem heimischen Garten mitgebracht. Schnell füllen die beiden die bereitgestellten Servierplatten mit gewaschenem und mundgerecht in Stücke geschnittenem Obst. Oben drauf kommen die glänzenden Pflaumen. Pünktlich zur großen Pause rollen Irmgard und Renate Greiwe den Servierwagen durch die Aula der Schule. Da kommen ihnen schon die Schülerinnen und Schüler des „Obstdienstes“ entgegen und tragen die Platten vorsichtig in die Klassenräume, wo gemeinsam gefrühstückt wird. Für die fleißigen „Schnibbelfrauen“ haben die Schülerinnen und Schüler Merci-Schokolade in die Küche gelegt. Die ist zwar nicht so gesund, aber auch lecker.

 

 

Welche Ziele verfolgt das EU-Schulobstprogramm NRW?

Obst und Gemüse schmecken lecker und machen fit für den Schulalltag, das heißt: Obst und Gemüse gehören zu einer gesunden Ernährung einfach dazu. Fünf Portionen täglich sollen es sein. Doch der Obst- und insbesondere der Gemüseverzehr von Kindern liegen deutlich unter der von Fachgesellschaften empfohlenen Menge. Ziel des EU-Schulobstprogramms ist es daher, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitamine den Schülerinnen und Schülern Obst und Gemüse wieder schmackhaft zu machen und bereits mit Beginn der Schulzeit ihnen ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen.

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